06.05.2019 – „Die letzte Notiz“ (OmU) von Pantelis Voulgaris

Mit „Die letzte Notiz“ versetzt uns der Regisseur Pantelis Voulgaris in ein von der SS betriebenes Konzentrationslager im Athener Vorort Chaidari zur Zeit der deutschen Okkupation. Im Zentrum des dramatischen Geschehens steht eine Gruppe von etwa 200 am 1. Mai 1944 hingerichteten Widerstandskämpfern, sowie Napoleon Sakotzides, der Dolmetscher des deutschen Lagerkommandanten Karl Fischer.

„Pai o palios o chronos“ – Anschneiden der Vassilopita 2019

Auch in diesem Jahr konnte der Vorsitzende der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg Prof. Dr. Ulrich Moennig zahlreiche Gäste zum traditionellen Anschneiden des Neujahrkuchens, der Vassilopita, begrüßen. Am 24. Januar 2019 trafen sich Mitglieder und Freunde im Restaurant „Orexis by Jorgo“, darunter der Generalkonsul der Republik Griechenland Michail Angelopoulos, der Generalkonsul der Republik Zypern Charalambos Panayi, sowie Vertreter aus Politik und Kultur, aus Forschung und Lehre sowie aus den griechischen Vereinen in Hamburg.

„Z“, der Polithriller von Costas Gavras im Abaton (11.6.2017)

Am 21. April 2017 jährte sich zum 50. Mal der Staatsstreich der Obristen in Griechenland und die Errichtung der ersten Diktatur in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Aus diesem Anlass zeigte die Deutsch-Griechische Gesellschaft Hamburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem ABATON-Kino in Hamburg den Film von Costas Gavras „Z – Anatomie eines politischen Mordes“, der inzwischen zu den Klassikern des politisch engagierten Kinos gehört.

Myrivilis-Antikriegsroman im Hamburger Johanneum

Eingeladen von der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Hamburg und der Gelehrtenschule des Johanneums fand am 23. Februar 2017 in der historischen Bibliotheca Johannei die Vorstellung der in der Edition Romiosini erschienenen deutschen Übersetzung des neugriechischen Klassikers von 1924 „Das Leben im Grabe“ (Η ζωή εν τάφω) von Stratis Myrivilis statt. Referent war der  Übersetzer des Romans, Botschafter a.D. Dr. Ulf-Dieter Klemm (Berlin).